Nachdem der Bild-Artikel (laut google-news) mit 157 Artikeln in allen möglichen Medien und nur 48 h ganz schöne hohe Wellen schlug sieht auch Thomas Volk ein dass seine Idee mal wieder wenig durchdacht war. Tja, Medienecho und parteiinterne Kontrolle schlugen zurück. Wie die Badische Zeitung online (auf der Startseite) berichtet hat der liebe Thomas nach vernichtender Kritik von allen Seiten seine Idee wohl leider revidiert. Die BZ deutet an dass auch seine Parteikarriere zunächst einmal auf dem Abstellgleis pausiert. Dieses hat er sich fleissig verdient. Vielleicht sollte er die Zeit nützen um von dort aus darüber nachzudenken welche Effekte Pressemitteilungen haben können. Es ist schon erstaunlich, dass er weder aus der Skandalisierung von Prof. Hefendehls DDR-Pulli, noch aus den Reaktionen auf die Forderung nach Überwachung des SDS durch den Verfassungsschutz gelernt hat. Vielleicht mag ihm auch jemand ein Buch über Pressearbeit und KrisenPR zu Weihnachten schenken?
Lieber Thomas, ohne ein wenig mehr Fingerspitzengefühl wird das nichts mit den drei K. Pressemitteilungen sind nicht der Ort für Stammtischgewäsch aus Burschenschaftskellerbesäufnissen. Zum Glück nämlich der Rest der Welt doch noch ein wenig kritischer.