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Foto / Werbung: Jetlag_7

Ich hab die Fotos gemacht für:

Auf meiner testweisen Pixelpostinstallation gibts noch ein einige wenige andere Bilder. Ich werde, sobald ich dazu komme, noch mehr fertig machen und hochladen.

Lego ist toll

Letztes Jahr hab ich zufällig in Berlin einen Lego Store entdeckt. Neben den ganzen Lego Sets, die es dort so gibt findet man in dem Laden auch drei große Wände mit Noppen im Stil von Legosteinen. Diese Noppen sind gefüllt mit unterschiedlichsten Lego Kleinteilen. Man kauft sich eine Dose (die auch wieder aussieht wie ein Legostein) und darf sie vollstopfen mit Legokleinzeug.

Lego "Pick a Brick" in Real Life

Ich hab das natürlich gemacht und stand über ne Stunde dort und habe versucht aus unterschiedlichen Teilen Postkarten zu basteln. Irgendwann hatte ich Rohmaterial für drei Postkarten zusammengebastelt. Ich hatte sowieso schon länger die Idee, Post aus Lego zu basteln. Ursprünglich sah der Plan aber anders aus. Das poste ich vielleicht ein andermal.

Wie dem auch sei, letztendlich bastelte ich Postkarten aus jeweils vier transparenten Lego-Fenstern und füllte sie mit allerlei Kleinzeug. Wahrscheinlich kann man könnte man diese Karten als Warensendung für 70 Cent verschicken, aber ich hatte keine anderen Marken mehr, deswegen kleben 145er drauf:

Eine Postkarte aus Legosteinen für Fanny

Eine Postkarte aus Legosteinen für Fanny

Der Lego-Store in Berlin hatte vielleicht 100-200 unterschiedliche Steine zur Auswahl. Wen das zu wenig ist, oder wer bestimmte Steine sucht (wie ich, genau wieder diese Fensterteile;-), dem sei Legos Online Store namens “Pick A Brick” empfohlen. Dort gibts für jeweils ein paar Cent über 1500 unterschiedliche Steine zur Auswahl. Portokosten sind auch nicht exorbitant hoch.

Nikolaus

Es ist zwar schon ne Weile her, aber ich war ja auch nicht in Freiburg die letzten Tage. Was ich bloggen wollte:

Am Nikolaustag fand ich vollkommen unerwarteterweise einen Stiefel vor meiner Tür. Gefüllt mit vielen tollen Dingen. Die Highlights dabei waren eine Carcassonne-Erweiterung (der Graf) und eine Schokoladenmaus.

Dabei bin ich gedanklich noch total weit weg von Advent und Weihnachten und überhaupt. Die erste Dezemberhälfte war viel zu schnell vorbei, Geschenke hab ich eigentlich noch gar keine (ausser für mich selber eine Carcassonne und eine Dominion-Erweiterung), Adventskalender auch nicht und nicht mal mehr der Tagesschau-Kalender ist, was er mal war. Immerhin der Chip-Adventskalender taugt was.

Nachtrag am 19.12.2009 um 00:09: Die Straße ist weiß.

Fotos vom Fensterputzen

Ich bin kein großer Fan des Fensterputzens, zumindest meiner eigenen, schon gar nicht im Winter, wenn es sowieso die ganze Zeit draufregnet. Als am Dienstag die Fenster des Rektorates geputzt wurden um im Rektorat für ein wenig mehr Durchblick zu sorgen war ich deswegen auch nur als Zuschauer und Photograph dabei. Ein anderer Photograph stand im Treppenhaus des AOK/IGMetall-Gebäudes und konnte die Aktion von oben beobachten. Seine Photos findet ihr im Blog Bildungsstreik Freiburg. H. und ich standen unten, hatten aber auch einen ganz interessanten Ausblick:

Die Aktion sollte unter anderem die Besetzerinnenvollversammlung HEUTE UM 18:00 Uhr im Audimax ankündigen. Kommt alle;-)

Foto der Woche: Alles Müll

Sperrmüll in Kreuzberg:

Bitte entschuldigt die Qualität, ich hatte nur die kleine Kamera dabei.

Rektorat verkleistert

Auf meinem üblichen Heimweg vom Unizentrum zu unüblicher Zeit sah ich, dass das Rektorat, nunja, “verziehrt” worden war. Zwei gelangweilte Polizisten saßen mit im Streifenwagen mit laufendem Motor daneben. Was die Polizisten wohl gegen Schiewer haben, dass sie so eine Schweinerei anrichten?

Spass beiseite. Die Debatte um Sinn oder Unsinn von Aktionen wird ja immer wieder angezettelt (hier im wahrsten Sinne des Wortes). Manchmal trifft es wirklich nur die Falschen oder erregt unnötigen Unmut. Dass die Diskussion über die Aktionsform der “Banküberfälle” im BesetzerInnenplenum konstruktiv geführt wurde war nötig und gut so, genauso wie es gut war nicht zu beschliessen, dass das Plenum jede Aktion befürworten muss, die von eventuellen Teilnehmern unternommen wird. Dass aber positive ebenso wie negative Reaktionen auf jegliche Aktionen in diesem Kontext immer auf “die BesetzerInnen” als Gruppe zurückfällt muss allen klar sein. Daher sollte vielleicht zumindest kommuniziert werden was mensch mit einer Aktion bezweckt, wer ggf zu Schadne kommen könnte, wer die Zielgruppe ist und wie diese erreicht werden soll.

Ich bin mir noch nicht sicher was ich schlussendlich von dieser “Verzierung” des Rektorates halten soll. Ich habe nicht mitgemacht und hätte es auch nicht, hätte ich davon bescheid gewusst, eben weil sich für mich bei der Beantwortung der oben genannten Fragestellungen unbefriedigende Antworten ergeben hätten. Ich bin mal gespannt, was die “Masse” morgen beim Plenum dazu sagen wird. Jetzt muss ich erstmal schlafen;-)

14Magazin: Weingarten

Teil zwei der unveröffentlichten Fotos aus VIERZEHN

Teil I (Güterbahnhof) gibts hier

Nachentgeltsendung am Ausgabeschalter

Nachentgeldsendung am AusgabeschalterSolch ein Zettel vor zwei Monatenin meinem Postfach (das sich immer über Post freut. Also: Postfach 0301, 79003 Freiburg). Der Ausgabeschalter war zu, ein wenig genervt bin ich in die Schalterhalle der Post und hab mich angestellt. In der Freiburger Hauptpost ist immer mehr los als im Reisezentrum der Bahn.

Ich bin mal gespannt was passieren wird wenn die Post alle ihre Filialen 2011 schliesst. Denn als ich in Berlin zu ner Postfiliale bin um mir selber ein Packet zu schicken (wollte nicht so viel Zeug schleppen), und dort gleich noch Bargeld abheben wollte wurde mir gesagt sie seien nur ein Postshop, keine Postbank, die wäre gleich um die Ecke (was sie auch war). Mag sein dass sich das in Berlin lohnt, extra Postbankfilialen zu eröffnen nachdem man die Post und DHL Filialen schliesst, aber was passiert ausserhalb der Ballungsräume? Aber eigentlich wollte ich ja von der verschollenen Nachentgeldsendung schreiben:

Diese war nämlich zunächst nicht aufzufinden, ich solle am nächsten Tag wiederkommen, man würde mir einen weiteren Zettel in mein Fach legen sollte man sie finden. Im Fach waren über die nächsten paar Tage hinweg keine neuen blauen Zettel und nach ca. einer Woche bin ich wieder in die Schalterhalle um mich zu erkundigen. Dieses mal landete ich bei einem anderen Beamten, der mir versprach noch einmal nachzuschauen. Und schwupps lag am nächsten Morgen ein neuer blauer Zettel in meinem Fach.  Wieder (zum dritten Mal) in der Schalterhalle kam ich zum selben Kollegen wie am Vortag. Ich hatte  noch eine zu verschickende, frankierte Postkarte in der Hand. Der Kollege erkennt mich wieder und geht meine Post suchen. Nach kurzer Zeit kommt er mit einem offenen, weißen Briefumschlag zurück:

Nachentgeltzahlung Briefumschlag“Ich lass Sie kurz reinschauen, dann können Sie sich überlegen ob Sie die Karte annehmen wollen. Ich würds nicht tun, da steht ja nichtmal ein Absender drauf. In dem (von der Post gespendeten und adressierten)  Umschlag war die folgende niedliche Karte:

Hund PostkarteHund PostkarteSachdienliche Hinweise die zur Ermittlung des bzw. der TäterIn führen melden Sie bitte hier an mich oder per Postkarte an die o.g. Postfachadresse. Denn ich hab leider keine Ahnung wer sich hier bei mir für was bedanken will. Und mich auf diese Weise dazu zwingt, der Post noch 106 Cents nachzuzahlen. Aber wie immer hab ich mich sehr über die Karte gefreut.

Foto der Woche: Gratis

…endlich mal wieder ein Bild, tut mir leid, viel zu tun derzeit. Danke an Philipp B., der mich auf dieses Plakat an einem Schließfach im KG IV der Uni Freiburg (jawoll, gemäß der neuen CI heißt sie nicht mehr Albert-Ludwigs Universität Freiburg, sondern nur noch Uni).

Es gibt also doch noch “gratis” Dinge an der Uni

Gratis Papierstreifen

Gratis Papierstreifen

Ich hatte nur meine Baby-Kamera dabei, daher ist die Bildqualität nicht sehr überzeugend. Das “Kleingedruckte” auf dem Plakat lautet:

Universell einsetzbar, zum Beispiel als Lesezeichen, zum Notieren von Telefonnummern, als ballast- und nährstoffreicher Snack zwischendurch, zur Kaugummiverwahrung…

Foto der Woche: Gefängnis Freiburg

Ganz schön zynisch, ausgerechnet dieses Filmplakat direkt vor dem Gefängnis aufzuhängen:

Werbung für Bankräuberfilm "Public Enemies" vor dem Gefängnis Freiburg